Wie ist denn nun der Innenwiderstand???

Wie ihr aus dem vorausgegangenen Artikel entnehmen könnt, hat der Innenwiderstand des Ausgangspin am ATXmega wohl nicht so ganz zu Theorie und Simulation gepasst. Falsch gedacht! Mittels einfacher Bestimmung durch die halbe Klemmenspannung ergibt sich ein Innenwiderstand von knapp 60 Ohm, genug also um die Schaltung zu treiben.
Daher hab ich die Schaltung kurzerhand mal mit dem Funktionsgenerator befeuert und mir das Signal am Oszilloskop angesehen. Wieso zeigt der Funktionsgenerator denn keine Amplitude? Er wird doch sicherlich nicht kaputt sein. Nein, wenn ich ihn abschließe, zeigt er das eingestellte Signal. Einzige Lösung: En Kurzer!
Da hatte sich ne Litze auf dem weg zum Lötpunkt verirrt und schloss das Signal mit Masse kurz. Gut dass es jetzt wie simuliert funktioniert und Atmel einen Überlastungsschutz eingebaut hat 😉

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